Schwitzhütten

Erfahre mehr über die Zeremonie: Schwitzhüttenzeremonie

Newsletter / Emailverteiler Zeremonien Trage dich hier ein und werde über alle anstehenden Termine informiert.

Termine

Wir haben in Lokfeld zwar oft Schwitzhüttenzeremonien, aber da ich viel unterwegs bin, kommen die Termine jedoch eher kurzfristig zustande.Am besten trägst du dich in meinen Emailverteiler für Zeremonien ein, dann wirst du über alle anstehenden Zeremonien informiert.

Mitzubringen

  • Wir gehen bekleidet in die Schwitzhütte, d.h. Männer ziehen Badeshorts an, Frauen tragen ein leichtes Baumwolltuch (Strandtuch) und ein T-Shirt.
  • Handtücher bitte eins zum Abtrocknen und noch eins als Sitzunterlage.
  • Etwas zu Essen und Trinken – als dein Beitrag zum gemeinsamen Mahl nach der Zeremonie
  • falls vorhanden Stoff aus Baumwolle (Farbe beliebig) für Ties (kleine Gebetsbeutelchen), loser Tabak, Baumwollschnur.
  • Gegebenenfalls wetterfeste Kleidung. (Ja wir gehen auch in die Hütte obwohl es mal regnet oder schneit.)

Ausgleich / Geld / Beitrag

Die Schwitzhüttenzeremonien hier in Lokfeld machen wir auf Spendenbasis. Das heisst wir bitten dich uns als Ausgleich dafür, dass wir dich durch den Prozess einer Schwitzhüttenzeremonie begleiten und uns um Feuerholz, Steine, Decken, den Platz etc. kümmern, einen finanziellen Beitrag in unsere Spendenbox zu geben.

Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke

Voraussetzungen zur Teilnahme / Eigenverantwortung

Wenn du zu uns kommst und an einer Zeremonie teilnehmen möchtest gehen wir davon aus, dass du in einer mindestens durchschnittlichen körperlichen wie geistigen Verfassung bist und volle Verantwortung für dein Handeln übernehmen kannst.Sollte dem nicht so sein bitten wir dich uns darüber in Kenntnis zu setzen.Solltest du dich in therapeutischer Behandlung befinden liegt es in deiner Verantwortung  vorher mit deinem Behandler abzuklären ob eine Teilnahme möglich bzw. sinnvoll ist und uns darüber in Kenntnis zu setzen.

06.-14.07.19 Visionssuchecamp Lokfeld

Workshop 06. – 07. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr

In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche. Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird. An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit den Schwitzhüttenzeremonien, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist. 

Visionssuchen 08. – 13. Juli

Vorbereitung

In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.). Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche

In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten. 

Nachbereitung

Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes Wiederankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 14. Juli vormittags

Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 06. – 14. Juli

An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel. Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen, auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team

Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz 

Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Menie bittet um 10 € pro Nacht. 

Beitrag / Kosten:

Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage. Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €. Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen. 

Anmeldung / Vorbereitung:

Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484. Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst. 

Frauen:

Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. 

Teilnahmebedingungen:

Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen, Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.